Verweilen, geniessen, wohlfühlen.

Ein breiter Veloweg, eine Promenade für Spaziergänger, Grillstellen mit Holzbänken, Naturfenster mit Zugang zur Aare, ein Badestrand und vieles mehr, – das ist der Uferpark Attisholz.

Das Naherholungsgebiet Uferpark vor den Toren der Stadt Solothurn liegt in der Gemeinde Luterbach und lädt jung und alt zum Verweilen ein.

Das Zentrum des Parks bildet der Attisholzplatz, direkt neben der 1881 Kantine – in der schon Mitarbeitende der früheren Zellulosefabrik gespeist haben.

An das frühere Industriegebiet erinnert auch die ehemalige Kläranlage im östlichen Teil des Parks. Die inzwischen mit Moos bewachsenen steinernen Mauern, die die einzelnen Becken der Anlage trennen, wurden beibehalten. Neu gibt es jedoch Treppen, die in die Anlage führen und neue Durchgänge, die die einzelnen Becken verbinden. Hier sind viele Graffitis entstanden, Bäume wurden gepflanzt, ein Spielplatz errichtet. Andere Becken wurden bewusst leer gelassen, um Raum für verschiedene Zwecke zu schaffen.

Der Natur wurde viel Raum gelassen, um den Artenreichtum zu fördern. Im Wasser wurde mit Kies und Blocksteinen kleine Inseln geschaffen, so dass Flora und Fauna üppig gedeihen können.

Uferpark Attisholz Hymne

LAIKA – gross sii

Verweilen, geniessen, wohlfühlen.

Ein breiter Veloweg, eine Promenade für Spaziergänger, Grillstellen mit Holzbänken, Naturfenster mit Zugang zur Aare, ein Badestrand und vieles mehr, – das ist der Uferpark Attisholz.

Das Naherholungsgebiet Uferpark vor den Toren der Stadt Solothurn liegt in der Gemeinde Luterbach und lädt jung und alt zum Verweilen ein.

Das Zentrum des Parks bildet der Attisholzplatz, direkt neben der 1881 Kantine – in der schon Mitarbeitende der früheren Zellulosefabrik gespeist haben.

An das frühere Industriegebiet erinnert auch die ehemalige Kläranlage im östlichen Teil des Parks. Die inzwischen mit Moos bewachsenen steinernen Mauern, die die einzelnen Becken der Anlage trennen, wurden beibehalten. Neu gibt es jedoch Treppen, die in die Anlage führen und neue Durchgänge, die die einzelnen Becken verbinden. Hier sind viele Graffitis entstanden, Bäume wurden gepflanzt, ein Spielplatz errichtet. Andere Becken wurden bewusst leer gelassen, um Raum für verschiedene Zwecke zu schaffen.

Der Natur wurde viel Raum gelassen, um den Artenreichtum zu fördern. Im Wasser wurde mit Kies und Blocksteinen kleine Inseln geschaffen, so dass Flora und Fauna üppig gedeihen können.